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Das A bis Z für eine glückliche Beziehung

„Denk daran, dass eine gute Beziehung von zwei Dingen abhängt:
erstens den richtigen Menschen zu finden und zweitens der richtige Mensch zu sein.‘‘  

nach Jackson H. Brown

In meiner Arbeit als Paarberaterin höre ich von den Klienten immer wieder, dass eine glückliche Beziehung für beide das Allerwichtigste in ihrem Leben sei. Erschreckenderweise wird jedoch dieses wichtigste gemeinsame „Projekt“ in vielen Fällen kaum gehegt oder gepflegt und der Partner für selbstverständlich gehalten. Da jedoch beide Partner durch äußere Einflüsse und die eigene Entwicklung natürlich stetige Veränderungen erleben und sich nicht nur als Einzelner, sondern auch gemeinsam durch Umbrüche, Elternschaft oder Krisen wandeln, unterliegt das Paar ständigen Impulsen, die integriert und umgesetzt werden müssen. Das geht nicht ohne ganz bewusste Aufmerksamkeit und Pflege dieser Beziehung.

Übrigens: Wenn hier immer von „Partner“ gesprochen wird, gilt das natürlich ebenso für die Herren wie für die Damen.

 

Hier kommt das A bis Z der wichtigsten Tipps
für eine glückliche Beziehung:

 

Aber …
Ersetzen Sie dieses Wort durch „und auch, dennoch, allerdings“. Ein „Ja, aber …“ schafft Distanz und macht Kommunikation schwierig. Natürlich sind sie zwei Personen aus unterschiedlichsten Herkunftsfamilien – die Kunst liegt darin, das Miteinander unabhängig von diesen Ursprungsmustern und familiären Glaubenssätzen zu gestalten. Dafür ist eine entspannte Kommunikation, Offenheit und Toleranz sehr wichtig.

Augenkontakt
„Mein Partner hört mir gar nicht zu“, „ich werde von ihr gar nicht gesehen“ sind typische Aussagen in der Beratung. Deshalb schauen Sie sich in die Augen, wenn Sie miteinander sprechen. Zeigen Sie dem Partner damit, dass Sie ihm wirklich zuhören und er Ihre volle Aufmerksamkeit hat.  Ist nicht der Partner das Wichtigste in Ihrem Leben? Und geben Sie ihm ebensolche Aufmerksamkeit? Oder halten Sie ihn für eine Selbstverständlichkeit? Jemand, um den man sich nicht kümmern muss, weil er ja sowieso da ist?

Berühren Sie sich.
Kleine Berührungen schaffen Nähe. Nehmen Sie sich in den Arm, spüren Sie den Partner als den Menschen an Ihrer Seite. Kommen Sie sich näher – körperlich und emotional.

Beziehung als Projekt
Stellen Sie sich vor, Sie würden ein Haus bauen. Wie viele Gedanken, Pläne und Details braucht es, damit dies Haus ein Zuhause wird? Manchmal brauchen Sie sogar Fachleute und Spezialisten dafür. Tun Sie das Gleiche auch für Ihre Beziehung? Behandeln Sie Ihre Beziehung ebenso wie ein Hausbau-Projekt?  Schmieden Sie Pläne, arbeiten Sie an Ihrer Partnerschaft und fragen Sie Fachleute, wenn Sie Unterstützung brauchen.

Dankbarkeit
Lernen Sie zu erkennen, was der Partner für die Beziehung tut und bedanken Sie sich dafür. Nichts davon ist selbstverständlich – nicht einmal, dass er an Ihrer Seite ist. „Schön, dass Du da bist!“ – wer möchte diesen Satz nicht gerne hören?

„Du und ich – wir beide“
Machen Sie aus dem Du und ich ein Wir. Gestalten Sie Ihre Partnerschaft ganz bewusst – mit gemeinsamen Hobbies und Projekten, der Urlaubsplanung oder dem gemeinsamen Freundeskreis. Schaffen Sie damit ein Zusammengehörigkeitsgefühl durch gemeinsame Momente und Erinnerungen, die später das „Weißt Du noch…?“-Gefühl stärken.

Eigene Bedürfnisse
Das hören Sie vielleicht nicht gerne, … aber dafür ist der Partner nicht zuständig! „Du sollst mich glücklich machen!“, „Früher warst Du viel romantischer!“ Wenn Sie den anderen dafür brauchen, dass es Ihnen gut geht, endet das häufig in dessen Überforderung und führt zu Distanz. Sorgen Sie deshalb gut für sich selbst – körperlich, aber auch mental und emotional. Erkennen Sie, was Sie brauchen und erfüllen Sie sich diese Bedürfnisse nach Möglichkeit selbst.

Eigene Programme
entstehen häufig schon früh in der Kindheit – oft in der Kommunikation mit den Eltern, Geschwistern oder im persönlichen Umfeld. Was man tut und nicht tut, was richtig ist und was falsch, wie Partnerschaft funktioniert und wie nicht – Ihr Partner sieht das möglicherweise aus seiner eigenen Geschichte mit ganz anderen Augen. Hinterfragen Sie deshalb Ihre eigenen Ansichten und Erwartungen – denn vielleicht ist ANDERS nicht nur möglich, sondern auch viel besser?  Die ganz eigenen Programme und Denkmuster sollten hinterfragt und möglicherweise verändert werden – zugunsten einer entspannten Beziehung. Am effektivsten und schnellsten hat sich energetisches Coaching dafür erwiesen.

Erwartungen
an Ihren Partner sollen Sie unbedingt loslassen. Vielleicht weiß er gar nicht, dass Sie etwas von ihm erwarten – oder er ist möglicherweise gar nicht in der Lage, Ihre Erwartungen zu erfüllen. Und im Wort steckt schon ein wesentlicher Hinweis: das Er.WARTEN – macht Sie abhängig vom anderen und bringt Sie in die Opferrolle, wenn sie nicht bekommen, was Sie wollen.

Fehler
Gestehen Sie sich die eigenen „schwarzen Flecken“ und den eigenen Anteil in Ihrer Beziehung ein. Auch Sie haben Fehler und Schwächen J  – und Ihr Partner kann vielleicht ganz entspannt darüber hinweg sehen oder Sie sogar genau deshalb lieben?

Fitness
Kümmern Sie sich um die eigene Fitness und Gesundheit, und sorgen Sie auch mental und emotional für das eigene Wohlbefinden. Der Partner ist nicht Ihr Mülleimer – Sie müssen auch für sich selbst sorgen und Verantwortung für sich selbst übernehmen, damit sie attraktiv und ein gleichwertiger Partner sein können.

Flexibilität
und Offenheit –bringen Sie diese auch den Ansichten und Bedürfnissen des Partners entgegen. Nehmen Sie seine Impulse als willkommene Anregung, das eigene Denken zu überprüfen und Neues zuzulassen. Vielleicht ist das Leben viel bunter, als Sie bisher angenommen haben?

Freiräume
Braucht jeder einzelne – auch in der Partnerschaft ist das wichtig für die persönliche Weiterentwicklung, dem Pflegen von Freundschaften oder den eigenen Hobbies. So verliert man sich nicht in der Beziehung und gibt das eigene Leben auf, sondern bleibt eine eigenständige Person und  hat sich auch etwas zu erzählen.

Geben
Was können Sie für sich, für den Partner und die Partnerschaft tun? Gibt es Dinge, die Sie von Ihrem Partner erwarten oder sich wünschen, selbst aber gar nicht bereit sind zu geben? Liebe heißt auch, über den eigenen Schatten zu springen, möglichst bedingungslos anzunehmen und sich voll und ganz zu dem Partner zu bekennen, sich einzulassen – ohne Wenn und Aber.

Geschenke
Erhalten die Freundschaft, heißt es. Machen Sie sich Gedanken, womit Sie Ihrem Partner eine Freude machen könnten. Das können kleine Geschenke sein, aber auch liebevolle Nachrichten auf einem Post-It-Zettel am Zahnputzbecher, gemeinsame Zeit oder Ankerkennung für das, was er leistet?

Hygiene und Aussehen
Auch darüber muss gesprochen werden. Sind Sie der Partner, den Sie selbst lieben und begehren würden? Setzen Sie sich auch mal für Ihren Partner in Szene – so wie zu der Zeit, als Sie ihn umworben und angeflirtet haben? Sorgen Sie heute noch dafür, für Ihren Partner angenehm und begehrenswert zu sein? Natürlich darf es die Jogginghose auf dem Sofa geben, aber auch der Partner hat es verdient, dass man sich für ihn pflegt und hübsch macht.

Innehalten – den Moment genießen
Nutzen Sie kleine Momente zwischendurch, sich in den Arm zunehmen, sich  bewusst  in die Augen zu schauen mit einem Lächeln. Teilen Sie Ihrem Lieblingsmenschen mit, dass er Ihnen wichtig ist. Ein „Hey, auch wenn ich gerade viel zu tun habe – schön, dass Du da bist. Du bist mir wichtig, ich liebe Dich!“ – das bringt Leichtigkeit und Verbindung in den Alltag und funktioniert auch zwischen Kindergebrüll und Abwasch oder Laptop und gepackten Koffern.

Kommunikation
Wie sprechen Sie mit Ihrem Partner? Auf Augenhöhe, von oben herab oder demütig? Im Befehlston, kurz und knapp? Oder freundlich, mit Augenkontakt und wertschätzend? Achten Sie auf Ihre Worte – und geben Sie ihrem Partner mindestens die gleiche Wertschätzung und den gleichen Respekt wie dem Fremden auf der Straße oder der besten Freundin.  Ihr Partner hat mindestens ebenso viel davon verdient.

Miteinander reden
Ist das Wichtigste in der Partnerschaft. Als Standortbestimmung, über das, was Sie beschäftigt oder stört und das, was Ihnen wichtig ist und was Sie sich wünschen. Miteinander reden schafft Vertrauen und Nähe und verringert Unsicherheit. So verstehen Sie besser, wo der Partner gerade steht, finden gemeinsam Lösungen und gewinnen Verständnis füreinander. Nehmen Sie sich jeden Tag ein paar Minuten ganz bewusst Zeit für ihren Partner – ganz ohne Fernsehen, Smartphone oder Laptop.

Partnerschafts-Pflege-Zeiten
sollte jedes Paar als Ritual einführen. Für Familien mit Kindern mag dafür ein Abend pro Woche ausreichen – vielleicht auch nur eine gemeinsame halbe Stunde ganz allein beim Spaziergang, vor dem Kamin oder in der Badewanne. Wenn mehr Zeit vorhanden ist, empfehle ich einen ganzen „Ehe-Pflege-Tag“ ohne Handy und Internet, um die Paarbeziehung zu stärken. Sind die Kinder aus dem Haus, das Rentendasein erreicht und Krisen überstanden, ist das, was übrig bleibt, das Paar. Das sollte man nie aus den Augen verlieren.

Positives sehen
Erinnern Sie sich daran und machen Sie sich bewusst, was Sie an Ihrem Partner mögen und lieben. Was sind seine guten Eigenschaften, was lieben Sie an ihm? In was haben Sie sich verliebt, als sie ihn kennengelernt haben? Seinen Duft, die Haut, der Klang der Stimme? Mit welchen Dingen überrascht er Sie immer wieder? Was bringt Ihr Herz zum Schwingen? Je mehr Sie sich darüber im Klaren sind, was die guten Anteile sind, desto leichter können Sie mit den Dingen umgehen, die für Sie (noch) schwierig oder unangenehm sind.

Respekt
Versetzen Sie sich in die Lage des Partners. Respektieren Sie seine persönliche Geschichte, seine familiären Hintergründe und seine guten und traumatisierenden Erlebnisse. All das hat ihn zu dem gemacht, der er heute ist – mit all seinen Fähigkeiten, Visionen, Ängsten und Ressourcen. Erkennen Sie, dass er für sich selbst genau richtig ist – ebenso wie Sie selbst.

Routine,
Langeweile und das tägliche Hamsterrad sind eine echte Gefahr für die Partnerschaft. Sorgen Sie für Abwechslung, Inspiration und gemeinsames Wachstum.

Salz in der Suppe
Probieren Sie doch einmal Neues aus, überraschen Sie den Partner – mit neuen Freizeitaktivitäten, einer besonders schönen Abendgestaltung oder ungewöhnlichen Aktionen

Sex
Sprechen Sie darüber, erfinden Sie sich neu, wenn nötig.  Lassen Sie sich inspirieren und geben Sie diesem Aspekt Ihrer Beziehung Nahrung und Zeit. Schaffen Sie sich entsprechende Bücher an, schauen Sie Filme oder informieren Sie sich über Tantra – damit es auch hier nicht langweilig wird.

Sich erinnern
„Weißt Du noch…?“ bringt eine schöne Stimmung ins Haus – die gemeinsame Erinnerung an schöne Momente, in denen man berührt war, gemeinsam gelacht hat oder Grenzen überwunden … kaum etwas verbindet mehr. Holen Sie die alten Fotos wieder raus, legen Sie eine CD mit den Lieblings-Songs ein oder die DVD mit dem Film, den Sie vor Jahren gemeinsam im Kino gesehen haben.

Spaß
Vergessen Sie nicht, gemeinsam zu Lachen, sich zu necken und sich anzuflirten. Sorgen Sie für gute Laune, vergessen Sie den Alltag so oft wie möglich. Das Leben kann und sollte Spaß machen – bestenfalls mit Ihrem Lieblingsmenschen!

Streit
Beenden Sie Streit, fangen Sie danach neu an und seien Sie vor allem nicht nachtragend. Jeder macht einmal Fehler und auch Missverständnisse können geklärt werdne. Schließen Sie Frieden und fangen Sie gemeinsam neu an. Meist geht es um unwichtige Dinge und gemeinsam kann man immer Lösungen und Kompromisse finden.

Toleranz
Ist ein wichtiger Bestandteil – bringen Sie deshalb Toleranz nicht nur ihrem Partner entgegen, sondern auch seinem „Anhang“, d.h. seinen Eltern, Geschwistern und Freunden. Das ist SEINE Geschichte, in der Sie nichts zu bewerten und zu suchen haben. Sorgen  Sie für sich, damit es Ihnen in diesem Umfeld gut geht. Lassen Sie dem Partner seine eigenen „Baustellen“ und mischen Sie sich nur dann ein, wenn er das möchte. Lernen Sie, Zugeständnisse zu machen – zum Wohle Ihrer Beziehung.

Unterstützung
Setzen Sie ihren Partner nicht unter Druck, sondern unterstützen Sie ihn dabei, sich im eigenen Tempo und auf die ganz eigene Art und Weise weiterzuentwickeln. Ihre Lösungen müssen nicht seine sein – und vielleicht findet er Lösungen und Impulse, von denen Sie profitieren können? Stellen Sie ihrem Partner die Frage „Was kann ich heute für Dich tun?“ – und lassen Sie sich überraschen, welche Antwort Sie bekommen.

Verändern
wollen angeblich 72% der Frauen ihren Partner. Ich kenne allerdings nur wenige, denen das gelungen ist. Erfolgversprechender ist es, an sich selbst zu arbeiten. An den eigenen Einstellungen und Erwartungen, den eigenen Bedürfnissen und dem eigenen Anspruch, z.B. mit energetischem Coaching. In den meisten Fällen zieht der Partner dann mit, weil sich der Druck und die Erwartungen auflösen.

Verständnis
Lernen Sie, Verständnis zu entwickeln für Ihren Partner – in dem, was ihm wichtig ist, wie er denkt und handelt. Versuchen Sie, sich in seine Situation und seine Lebensgeschichte hineinzudenken. Wie würden Sie an seiner Stelle reagieren und das Leben meistern? Je mehr Sie darüber wissen, desto eher können Sie sich von dem Wunsch lösen, dass er sich ändern und genauso denken und handeln sollte wie Sie. Denn das ist in den meisten Fällen kaum möglich. Jeder von Ihnen hat seine eigene Herkunfsfamilie und Prägungen.

Vereinbarungen
Sollten auf beiden Seiten unbedingt eingehalten werden – sonst leidet das Vertrauen und die Liebe. Auch hier ist der Partner nicht weniger wichtig als Ihr wichtigster Kunde oder die beste Freundin.

Verabschieden
Sie sich morgens, wenn Sie auseinander gehen und vor allem auch abends vor dem Schlafen. Jeder Moment könnte der letzte sein, den Sie mir ihrem Partner verbringen. Seien Sie sich dessen bewusst.

Verantwortung
Übernehmen Sie die Verantwortung, nicht nur für sich selbst, und im Notfall auch für den Partner, wenn er gerade nicht in der Lage ist dazu. Aber vor allem übernehmen Sie auch Ihren Teil der Verantwortung für das Scheitern oder Gelingen Ihrer Beziehung. Auch wenn Sie das Gefühl haben „immer muss ich …“, dann ist das immer noch besser, als wenn Sie es nicht versucht hätten.

Vertrauen
Geben Sie Ihrem Partner das Gefühl, dass er Ihre volle Unterstützung hat und nicht die Angst zu haben braucht, von Ihnen absichtlich oder bösartig kritisiert, belogen, angegriffen oder verletzt zu werden.

Werte und Ziele
Über dieses wichtige Kapitel sollten Sie mit Ihrem Partner sprechen. Vielleicht sind Ihre Werte völlig unterschiedlich? Für den einen steht vielleicht das Familienleben an erster Stelle, für den anderen die Sicherheit und die Karriere. Dem einen geht nichts über Ordnung und Perfektion, dem anderen sind Entspannung, Chillen und Freiheit total wichtig. Zwangsläufig führt das zu Reibungshitze und dem Gefühl, dass das, was einem wichtig ist, vom anderen nicht gewürdigt wird. Wenn die Partnerschaft gelingen soll, braucht es deshalb Kompromisse, bei denen jeder von beiden zufrieden sein kann. Vielleicht gibt es einen gemeinsamen, höheren Wert, der für beide gültig ist und kompromissbereit macht? Und vielleicht können Sie eigene Werte verändern oder einzelne Werte des Partners annehmen? Das, was für Sie beide gemeinsam gilt – die gemeinsamen Werte und Ziele – das ist der rote Faden, der Sie zusammenhält und in die Zukunft leitet.

Zuhören
Ist natürlich ebenso wichtig. Noch besser ist HINHÖREN – und  zwar voller Aufmerksamkeit und Konzentration für das, was der Partner zu sagen hat. Nur so kann er sich wertgeschätzt, gehört und gesehen fühlen.

Zum Schluß

Für den Bau Ihres Hauses oder die Planung einer langen Reise suchen Sie sich sicherlich auch professionelle Hilfe. Unterstützung, Beratung und Coaching macht immer dann Sinn, wenn Sie allein nicht weiterkommen, die Emotionen den klaren Blick auf die Situation verschleiern oder Sie neue Impulse brauchen. Ein Berater steht Ihnen auch dann als Mediator zur Seite, wenn Sie mit Ihrem Partner nicht reden können, keine Lösungen oder Kompromisse finden.  Wenn beide Partner an der Beziehung arbeiten möchten, gibt es immer Lösungsmöglichkeiten. So können Sie daran arbeiten, dass die Beziehung auch an Krisen wachsen kann.

Gestalten Sie sich Ihr Beziehungs-Zuhause ganz bewusst – welchen Werten und Zielen möchten Sie folgen, was möchten Sie gemeinsam erleben – im nächsten Monat, im nächsten Jahr?

Mehr zur Paarberatung finde Sie hier http://cqm-coach-hamburg.de/paarberatung/

Rufen Sie mich gern an, wenn Sie Fragen dazu haben.

 

 

 

 

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